Gemeinschaftsschule des Landkreises Saarlouis

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Gelebte Inklusion in den Schulen in Saarwellingen

Die Klasse 5.2 der Gemeinschaftsschule an der Waldwies und die  Waldschule Saarwellingen (Förderschule) zeigen wie Inklusion vorgelebt werden kann. Gemeinsam trainierten die Schülerinnen und Schüler beider Schulformen in der Vorbereitung auf das große Völkerballturnier. Das Turnier wird von der offenen Ganztagsschule (OGS) der Schule an der Waldwies am 01.06.2017 in der Turnhalle am Schäferpfad organisiert. In diesem Jahr startet neben den Gemeinschaftsschulen des Landkreises Saarlouis auch erstmal eine Mannschaft der „Waldschule“ Saarwellingen. Die Schüler der Förderschule bereiten sich seit knapp sechs Wochen mit sehr viel Fleiß und Schweiß auf  das große Turnier vor. Dabei wurden sie tatkräftig von der Klasse 5.2 der Gemeinschaftsschule an der Waldwies unterstützt. Hier sind einige Impressionen zu sehen.

 

 #tollesProjekt #tolleSchulgemeinschaft #einHochaufUns #schulegemeinsamleben

Kooperation TV Saarwellingen und Schule an der Waldwies Saarwellingen im Rahmen der sportorientierten Klasse – Spiel, Satz, Sieg im Block Ballsport mit Schwerpunkt Volleyball

Von Ende Februar bis Mitte Mai stand im Rahmen der sportorientierten Klasse 5.1 wieder Ballsport auf dem Programm. Zweimal in der Woche wurde wieder in Zusammenarbeit mit dem TV Saarwellingen fleißig das Baggern, Pritschen, Aufschlagen und Schmettern geübt. Begleitet wurden die Stunden von den aktiven Spielerinnen und Trainerinnen Hanna Czapla und Selina Paul. Die Kinder hatten wie schon in den vorangegangen Blöcken sehr viel Spaß und zeigten ein hohes Engagement beim Erlernen der nicht allzu leichten aber sehr interessanten Sportart Volleyball. So wurden nach knapp acht Wochen tollen Leistung und Erfolgserlebnisse gemessen. Ein großes Kompliment und Dankeschön für die liebevolle und engagierte Arbeit und Unterstützung der beiden Trainerinnen. Im Anschluss einige Eindrücke und Impression unserer wöchentlichen Arbeit. Im Hinblick auf unser Sportfest in der vorletzten Schulwoche steht abschließend noch einmal ein Block Leichtathletik an.

 

Patrick Fouquet – Koordinator Sport

Projekt: Fit for Job / Persönlichkeitsbildung

auch in diesem Jahr bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern im Rahmen der Berufsorientierung die Möglichkeit an dem Projekt Fit for Job teilzunehmen.  

Das Projekt wird an unserer Schule in Kooperation mit Herrn Jürgen Müller vom 25.- 27.4.2017 stattfinden.


Ziele und Inhalte des Projekts:

Nachhaltige Stärkung des Selbstbewusstseins und Selbstwertgefühl sowie die Förderung der Persönlichkeitspotenziale.                                    

Die Schüler…

  • erleben eine Stärkung ihres Selbstbewusstseins und Selbstwertgefühls, Unsicherheiten werden gemindert
  • …erkennen und  akzeptieren ihre eigene Persönlichkeitsstruktur und Charaktereigenschaften           (Wer bin ich? Was will ich?)
  • …steigern ihre Lernmotivation u. verbessern dadurch ihre Schulnoten (Resultat aus Selbstbewusstsein und klare Ziele haben)
  • …kennen die Bedeutung der Persönlichkeit bei der Bewerbung u. im täglichen Leben.
  • …setzen sich auseinander mit ihren Zielen u. wie sie diese erreichen.
  • …kennen die möglichen Folgen von fehlendem Selbstbewusstsein: Angst, Unsicherheit, Manipulation, etc.
  • …kennen ihre Eigen- und Fremdwahrnehmung.

 Ablauf des Workshops

  • Die Schüler stehen aktiv mit praktischen Übungen im Mittelpunkt (Workshop!!) und erarbeiten sich einzeln, in Kleingruppen und mit dem Referenten o.g. Ziele.

Der Referent geht auf jeden Schüler ein. Er gibt ihm auf Wunsch unterstützende, konstruktive und positive Feedbacks sowie Hinweise zur 

  • Förderung seiner Persönlichkeit bzw. Selbstbewusstseins.
  • Die Atmosphäre im Workshop: locker und trotzdem mit dem nötigen Ernst

Selbstbewusstsein ist die Basis für berufliche und private Erfolge im Leben u. Gegenpol zu Angst, Unsicherheit u. Manipulation

 Koordinator BO (Hr. S. Brückner)

Rückblick Skilehrfahrt 2017 - Piesendorf

Koffer eingeladen, Mütze auf, Sitzplatz im Bus gefunden, angeschnallt und ab geht`s. So ging es für 43 Schüler/innen, angeführt von Herrn Fouquet und Herrn Brückner sowie vier Studenten und Herrn Oliveri, am 19. - 24.03. nach Piesendorf bei Zell am See zur zweiten Skilehrfahrt unserer Schule. Voller Vorfreude und jede Menge Motivation im Gepäck angekommen, stand am ersten Tag Koffer auspacken und Zimmer beziehen auf dem Programm. Abends wurde dann noch das Skimaterial ausgeliehen, so dass man am ersten Skitag direkt loslegen konnte.

Am ersten Tag standen bei den knapp 30 Anfängern neben Kennenlernen des Materials vor allem das Bremsen sowie die ersten Pflugkurve auf dem Programm. Da aufgrund der warmen Temperaturen und der schlechten Schneelage das Üben im Tal nicht möglich war, durften die Anfänger schon am ersten Tag mit der Gondel auf den Berg fahren. Ein tolles Erlebnis für viele. Die Fortgeschritten und Könner durften am ersten Tag das Skigebiet Schmittenhöhe in Zell am See erkunden. Bei herrlichem Kaiserwetter, kam man gegen Nachmittag sogar leicht ins Schwitzen.

Nachdem die ersten Aufgaben bewältigt wurden, stand am zweiten Tag gleich wieder ein Highlight an. Wir fuhren auf den Gletscher, zum Kitzsteinhorn, ewiges Eis und Schnee in 3000m ü.NN. Wieder meinte es der Wettergott gut mit uns und es war keine Wolke am Himmel zu sehen. Die Anfänger übten fleißig Liftfahren und das Kurvenfahren. Die Begeisterung für diese tolle Sportart stieg von Minute zu Minute an. Und so wurde am Ende des Tages auch die erste lange blaue Abfahrt von einigen schon gemeistert. Unten angekommen waren sich dann alle einig und kommentierten wie folgt „Boooah ist das geil!“ Auf der Rückfahrt verwandelte DJ Oliveri, schließlich unseren Bus in einen „Apres Ski Partybus“,  so dass der 2. Skitag einen runden und stimmungsvollen Abschluss fand. Kaum zuhause angekommen und scheinbar nimmermüden wurden im Tischtennisraum heiße Duelle abgeliefert.

Am dritten und vierten Tag fuhren wir wieder zum Kitzsteinhorn, da die Schneeverhältnisse am Gletscher deutlich besser waren. Die Anfängergruppen waren nun soweit, dass sie alle blauen und teilweise sogar schon rote Pisten fuhren. Die Könner trauten sich sogar ein paar Tricks und Moves im Funpark mit Kickern und Rails zu. Als es dann am vierten und letzten Tag gegen 15.15 Uhr zur letzten Talfahrt mit Skiern oder der Gondeln ging, sah man bei Lehrern, Studenten und vor allem den Schüler/innen eine dicke Träne. Denn alle waren sich einig, dass es eine „Megaaaaa coole“ Skilehrfahrt war, bei der alles passte. Der krönende Abschluss war dann die Apres Ski Party in unserer Unterkunft abends, bei der einige der Schüler/innen einen flotten Hüftschwung nicht nur beim Skifahren hinlegten und sich als äußerst textsicher zeigten. Ein besonderer Dank im Namen der Schüler geht an die Studenten Lisa Kluthe, Laura Urgatz, Alessa und Fabian Spaniol für deren Engagement, denn ohne Sie wäre eine solche Skilehrfahrt nicht durchzuführen gewesen.

Abschließend bleibt zu sagen, dass alle Anfänger die Grundtechnik des Skifahren gelernt haben und  gerade solche Erfahrungen und Erlebnisse in einer Schullaufbahn einen bleibenden Eindruck hinterlassen, von denen man in Jahren noch erzählt und schwärmt. Wir hoffen und sind bemüht als Schule weiterhin nach Möglichkeiten zu suchen, damit solch tolle Fahrten auch in Zukunft ein fester Bestandteil unseres Schulprogrammes sein können.

Patrick Fouquet 

Schule an der Waldwies: Medienkompetenztraining für Flüchtlingskinder durch Medienscouts und Medienberater der Schule

Die Schule an der Waldwies in Saarwellingen hat im Rahmen eines Projektes den Ausbau der Medienkompetenz vorangetrieben. In folgenden Schwerpunktbereichen  wurden folgende Themen angesprochen: Chancen und Herausforderungen jugendlicher Medienwelten, Rechtsfragen, Daten- und Verbraucherschutz, Gewalt in der digitalen Welt und Cybermobbing

Ziele des Projektes waren Präventionsarbeit durch Wissensvermittlung und der Aufbau von Kompetenzen im Umgang mit Medien, insbesondere auch mit den sozialen Netzwerken. , Angesprochen wurden vor allem auch die Flüchtlingskinder unserer Schule. Flüchtlingskinder, welche das Projekt erfolgreich durchlaufen haben, werden in den folgenden Schuljahren helfen können, ihr erworbenes Medienwissen an „neue“ Flüchtlingskinder weiter zu geben.

Das Besondere und Neue an unserem Projekt ist die Tatsache, dass unsere Medienscouts die Leitung haben: Schülern lernen von Schülern. Zwei unserer Medienscouts sprechen neben Deutsch auch arabisch, sodass eine ungestörte Kommunikation während des Projekts gegeben ist.

Die Medienscouts werden an festgelegten Projekttagen in jedem Schuljahr, gemeinsam mit bereits „geschulten“ Flüchtlingskindern, die Medienkompetenz anderer Flüchtlingskinder ausbauen. In das Projekt werden Eltern sowie der Landkreis eingebunden. Unterstützt wurde das Projekt freundlicherweise durch die VSE. Herzlichen Dank hierfür.

  

                                                               

Aktion Vogelhaus

Die Klasse 6.2 hat im Fach Arbeitslehre sieben Vogelhäuschen fertig gestellt und in unserem grünen Klassenzimmer angebracht. Neben der Gestaltung des grünen Klassenzimmers bieten die Häuschen ein geeignetes Zuhause für verschiedene einheimische Vogelarten.